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SEO für Bilder: 7 Neue Strategien mit Beispielen [2024]

Na, haben Sie sich jemals gefragt, warum einige Bilder im Internet schneller gefunden werden als andere? Oder warum bestimmte Fotos in den Google-Suchergebnissen ganz oben erscheinen? Das Geheimnis dahinter ist “SEO für Bilder”.

Hier kommt die Bild-SEO ins Spiel! Bild-SEO, oder “Suchmaschinenoptimierung für Bilder”, ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer umfassenden SEO-Strategie.

Es geht darum, Ihre Bilder so zu optimieren, dass sie von Suchmaschinen leicht gefunden, indexiert und hoch eingestuft werden können. Stellen Sie sich vor, Bilder sind wie kleine Botschafter Ihrer Website: Sie ziehen Besucher an und können, wenn sie richtig optimiert sind, die Sichtbarkeit Ihrer Seite erheblich steigern.

Tatsächlich zeigen Studien, dass Webseiten mit optimierten Bildern bis zu 60% mehr Traffic erhalten können – beeindruckend, oder? Aber keine Sorge, ich nehme Sie an die Hand und zeige Ihnen, wie Sie Ihre Bilder so aufpolieren können, dass sie im Rampenlicht der Suchmaschinen stehen.

Schlüsselfakten:

  • Beschreibende Dateinamen nutzen: Wählen Sie aussagekräftige Namen, die den Bildinhalt und relevante Schlüsselwörter enthalten.
  • Bildgröße optimieren: Wählen Sie das passende Format und reduzieren Sie die Dateigröße, um Ladezeiten zu verbessern.
  • Responsive Bilder einsetzen: Verwenden Sie srcset und <picture> für optimale Darstellung auf allen Geräten.
  • Alt-Texte und Titel verwenden: Verbessern Sie die Zugänglichkeit und SEO mit präzisen Beschreibungen.
  • Bild-Sitemaps und strukturierte Daten: Erleichtern Sie Suchmaschinen das Finden Ihrer Bilder und erhöhen Sie deren Sichtbarkeit.

Was bringt SEO für Bilder?

Bedeutung von Bildern für die Suchmaschinenoptimierung.

Haben Sie sich jemals gefragt, warum Bilder in der Welt der SEO so eine große Rolle spielen? Nun, Bilder sind nicht nur Schmuckstücke Ihrer Website, sie sind echte SEO-Kraftpakete! Richtig eingesetzt, können sie die Sichtbarkeit Ihrer Seite in den Suchmaschinen erheblich verbessern.

Denken Sie daran: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Suchmaschinen wie Google legen großen Wert auf relevante und hochwertige Bilder. Warum?

Weil Bilder die Klickrate (CTR) [1] verbessern können. Websites mit ansprechenden Bildern können eine um bis zu 94% höhere Sichtbarkeit haben als solche ohne.

Das ist eine Zahl, die man nicht ignorieren kann, oder? Bilder helfen Suchmaschinen, den Kontext Ihrer Inhalte besser zu verstehen und diese Inhalte den richtigen Nutzern zu präsentieren. Also, packen Sie Ihre Website mit einigen aussagekräftigen Bildern voll – Ihre SEO wird es Ihnen danken!

Wie Bilder die Benutzererfahrung und das Engagement verbessern

Jetzt mal Hand aufs Herz: Scrollen Sie nicht auch lieber durch eine farbenfrohe Seite mit interessanten Bildern als durch einen reinen Textwüsten? Bilder fesseln unsere Aufmerksamkeit, erzählen Geschichten und wecken Emotionen.

Sie verbessern nicht nur die Ästhetik Ihrer Website, sondern auch die Benutzererfahrung (UX). Eine ansprechende Bildgestaltung kann die Verweildauer auf Ihrer Seite erhöhen und die Absprungrate verringern.

Tatsächlich zeigen Studien, dass Artikel mit Bildern alle 75-100 Worte bis zu doppelt so viele Social-Media-Teilungen erhalten wie Artikel ohne. Das ist ziemlich beeindruckend, finden Sie nicht auch?

Bilder können auch dazu beitragen, komplexe Informationen leichter verständlich zu machen. Denken Sie an Infografiken – sie sind ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Bilder Daten und Fakten auf eine Weise vermitteln können, die schnell zu erfassen und leicht zu merken ist. Also, peppen Sie Ihre Inhalte mit einigen gut platzierten Bildern auf und beobachten Sie, wie Ihr Engagement in die Höhe schießt!

Grundlegende Schritte zur Bildoptimierung

Na, bereit, Ihre Bilder für die große weite Webwelt fit zu machen? Fangen wir mit den Basics an – und ja, das fängt schon beim Dateinamen an! Glauben Sie mir, ein gut gewählter Dateiname ist wie ein geheimer Code, den Google entschlüsselt, um zu verstehen, worum es in Ihrem Bild geht.

Stellen Sie sich vor, Sie haben ein atemberaubendes Foto von der Notre-Dame bei Sonnenaufgang gemacht. Nennen Sie die Datei nicht DSC4536.jpg – das sagt Google so viel wie “Häh?”.

Stattdessen, wie wäre es mit notre-dame-paris-sunrise.jpg? Viel besser, oder? So weiß Google (und jeder andere), dass Ihr Bild etwas mit der Notre-Dame und einem Sonnenaufgang in Paris zu tun hat. Clever, nicht wahr?

1. Das richtige Bildformat wählen

Jetzt wird’s technisch, aber keine Sorge, ich halte es simpel. Nicht jedes Bildformat ist für jede Situation geeignet. JPEGs? Perfekt für farbenfrohe Fotos.

PNGs? Ideal, wenn Sie Transparenz brauchen. Und WebP? Das ist der neue Stern am Bildformat-Himmel, der Qualität und Kompression wie kein zweiter balanciert. Haben Sie schon mal von SVGs gehört?

Die sind super für Logos und Icons, weil sie sich ohne Qualitätsverlust vergrößern und verkleinern lassen. Und falls Sie sich fragen, welches Format Ihr Publikum bevorzugt, werfen Sie einen Blick auf CanIuse.com. Da sehen Sie, was in welchem Browser funktioniert.

JPEG vs. PNG vs. WebP

  • JPEG: Ihr Go-to für Fotos. Tolle Farben und Details bei kleiner Dateigröße.
  • PNG: Transparente Hintergründe? PNG ist Ihr Freund.
  • WebP: Die eierlegende Wollmilchsau – top Qualität bei noch kleinerer Dateigröße.

2. Bildgröße und Dateigröße reduzieren

Bildgröße und Dateigröße reduzieren.

Wir wissen alle, Zeit ist Geld. Und im Internet? Da ist Zeit Ladegeschwindigkeit. Ein klobiges Bild kann Ihre Website langsamer machen als eine Schnecke auf einem Spaziergang.

Aber keine Panik, Werkzeuge wie Squoosh oder ImageOptim sind hier, um den Tag zu retten. Sie komprimieren Ihre Bilder, ohne dass sie aussehen, als wären sie durch den Mixer gezogen worden.

Tools zur Bildkompression

  • Squoosh: Einfach zu bedienen und unterstützt viele Formate.
  • ImageOptim: Ein Muss für alle Mac-User, die ihre Bilder schlank halten wollen.

Best Practices für die Bildskalierung

Denken Sie groß, aber skalieren Sie klug. Ein riesiges Bild, das auf Briefmarkengröße geschrumpft ist, ist immer noch ein riesiges Bild für den Browser.

Also, passen Sie die Größe an, bevor Sie es hochladen. Und wenn Sie WordPress nutzen, haben Sie Glück – es macht einen Teil der Arbeit für Sie, indem es verschiedene Größen Ihres Bildes bereitstellt.

3. Verbesserung der LCP in den Core Web Vitals

Jetzt wird’s ernst: Die Core Web Vitals. Hier spielt die Musik in Sachen Benutzererfahrung. Indem Sie die Breite und Höhe Ihrer Bilder in CSS festlegen, verhindern Sie, dass Ihre Seite beim Laden springt und zuckt.

Das macht nicht nur Ihre Besucher glücklicher, sondern auch Google. Und ein glückliches Google bedeutet ein glückliches Ranking.

4. Einsatz von responsiven Bildern

Fortgeschrittene Bild SEO Techniken.

In der heutigen Zeit ist es unerlässlich, dass Ihre Bilder auf allen Geräten gut aussehen. Warum? Ganz einfach: Die Benutzererfahrung verbessert sich dadurch erheblich, da Ihre Website auf einer Vielzahl von Gerätetypen zugänglich ist. Haben Sie schon einmal von den Attributen srcset und <picture> gehört?

Diese kleinen Helferlein ermöglichen es, verschiedene Versionen desselben Bildes für unterschiedliche Bildschirmgrößen anzugeben. Stellen Sie sich das so vor: Ein Bild passt sich magisch der Größe des Bildschirms an, auf dem es angezeigt wird – ziemlich cool, oder?

Einsatz von srcset und picture Elementen

  • srcset: Hiermit definieren Sie verschiedene Bildgrößen, damit der Browser das passende auswählen kann. Zum Beispiel: <img srcset=”katze-320w.jpg 320w, katze-480w.jpg 480w, katze-800w.jpg 800w” sizes=”(max-width: 320px) 280px, (max-width: 480px) 440px, 800px” src=”katze-800w.jpg” alt=”Eine entspannte Katze”>. Einfach, oder?
  • <picture>: Dieses Element ist wie ein Bildcontainer, der verschiedene Bildquellen für unterschiedliche Situationen bereitstellt. Falls ein Format nicht unterstützt wird, springt der Browser zur nächsten Quelle – ein echter Lebensretter!

5. Optimierung von Alt-Texten und Bildtiteln

Alt Texten.

Jetzt, wo Ihre Bilder schön responsiv sind, lassen Sie uns sicherstellen, dass sie auch gefunden werden. Alt-Texte und Bildtitel sind Ihre besten Freunde, wenn es darum geht, Google & Co. zu erklären, was auf Ihren Bildern zu sehen ist.

Bedeutung von beschreibenden Texten

Ein Bild von einer Katze? Gut. Ein Bild von einer “grauen britischen Kurzhaarkatze, die in der Sonne döst”? Noch besser! Beschreibende Texte helfen nicht nur Suchmaschinen, sondern auch Menschen, die aus verschiedenen Gründen die Bilder nicht sehen können. Plus, sie sind super für Ihre SEO!

Integration von Schlüsselwörtern

Schlüsselwörter sind das Salz in der SEO-Suppe. Aber Achtung: Übertreiben Sie es nicht, sonst wirkt es unnatürlich. Ein gut platzierter Begriff im Alt-Text oder im Bildtitel kann jedoch Wunder wirken. Denken Sie daran, es relevant und natürlich zu halten.

6. Einsatz von Bild-Sitemaps

Stellen Sie sich vor, Ihre Bilder sind kleine Schätze, die darauf warten, entdeckt zu werden. Eine Bild-Sitemap ist wie eine Schatzkarte, die Suchmaschinen direkt zu diesen Schätzen führt.

Ganz einfach: Sie erstellen eine Sitemap speziell für Ihre Bilder und übermitteln diese an Suchmaschinen wie Google. Aber hier kommt der Clou: Anders als bei normalen Sitemaps können Sie in den <image:loc>-Elementen der Bild-Sitemaps URLs von anderen Domains einfügen.

Das bedeutet, Sie können Bilder, die auf Content Delivery Networks (CDNs) gehostet werden, problemlos einbinden. Nutzen Sie ein CDN? Dann vergessen Sie nicht, das Eigentum an der CDN-Domain in der Search Console zu verifizieren, um über etwaige Crawling-Fehler informiert zu werden. Klingt doch nach einem Plan, oder?

7. Strukturierte Daten und Rich Snippets

Jetzt wird’s spannend: Strukturierte Daten sind wie das Gewürz, das Ihren Bildern den letzten Schliff gibt. Durch das Hinzufügen strukturierter Daten zu Ihren Bildern können Sie den Suchmaschinen detaillierte Informationen liefern und Ihre Bilder für Rich Snippets qualifizieren.

Stellen Sie sich vor, Ihre Bilder erscheinen nicht nur in den Suchergebnissen, sondern stechen auch noch mit zusätzlichen Infos wie Bewertungen, Preisen oder Verfügbarkeit hervor.

Das erhöht nicht nur die Klickrate, sondern auch die Attraktivität Ihrer Inhalte. Und das Beste? Es ist gar nicht so kompliziert, wie es klingt. Mit ein paar einfachen Tags können Sie Ihre Bilder für die Suchmaschinenwelt aufhübschen.

Bilder für bessere Ergebnisse taggen

Denken Sie daran, Ihre Bilder sind mehr als nur Dekoration – sie sind wertvolle Inhalte, die gesehen werden wollen. Durch das Hinzufügen von Tags wie Alt-Text, Titel und Beschreibung geben Sie Suchmaschinen und Nutzern Kontext und Relevanz.

Aber hier ist der Schlüssel: Bleiben Sie beschreibend und präzise, vermeiden Sie Keyword-Stuffing und sorgen Sie dafür, dass jeder Tag den Inhalt des Bildes genau widerspiegelt. Ein gut getagtes Bild ist wie ein gut geschriebenes Buch – es erzählt eine Geschichte, die jeder verstehen und schätzen kann.

Leistung und Analyse der Bild-SEO

Sind Sie bereit, Ihre Bild-SEO unter die Lupe zu nehmen? Perfekt, denn eine gute Performance ist das A und O für den Erfolg Ihrer Website!

Überwachung der Ladezeit der Seite

Wussten Sie, dass die Ladezeit Ihrer Seite ein entscheidender Faktor für SEO und Benutzererfahrung ist? Ja, Sie haben richtig gehört! Eine langsame Seite kann Besucher schneller vertreiben als Sie “Bild-SEO” sagen können.

Google liebt schnelle Seiten, und Ihre Nutzer auch. Eine Verzögerung von nur einer Sekunde kann die Kundenzufriedenheit um 16% senken! Deshalb: Halten Sie Ihre Seite flink wie ein Wiesel, indem Sie regelmäßig die Ladezeiten überprüfen.

Bedeutung für SEO und Benutzererfahrung

Eine schnelle Ladezeit verbessert nicht nur Ihr SEO-Ranking, sondern sorgt auch dafür, dass Ihre Besucher glücklich und zufrieden bleiben. Und glückliche Besucher sind wiederkehrende Besucher, nicht wahr?

Messung des SEO-Erfolgs von Bildern

Jetzt, wo Ihre Seite blitzschnell ist, wie steht es um den Erfolg Ihrer Bilder in der SEO-Welt? Es ist Zeit, das herauszufinden!

Performance-Monitoring-Tools und Metriken

Tools wie Google PageSpeed Insights, WebPageTest.org oder Pingdom sind Ihre besten Freunde, wenn es um die Überwachung der Bildleistung geht.

Sie zeigen nicht nur, wie schnell Ihre Seite lädt, sondern auch, wie Sie Ihre Bilder für eine noch bessere Performance optimieren können. Behalten Sie auch die Klickzahlen, die Impressionen und die Position Ihrer Bilder in den Suchergebnissen im Auge. Diese Metriken geben Ihnen wertvolle Einblicke in den Erfolg Ihrer Bild-SEO-Strategie.

Best Practices und häufige Fehler

Jetzt, wo Sie ein Bild-SEO-Profi sind, lassen Sie uns einige Best Practices durchgehen und die häufigsten Fallen vermeiden.

Best Practices für effektive Bild-SEO

  • Verwenden Sie immer relevante, beschreibende Dateinamen und Alt-Texte für Ihre Bilder.
  • Optimieren Sie die Größe und das Format Ihrer Bilder, um die Ladezeiten zu verkürzen.
  • Implementieren Sie responsive Bilder, um eine optimale Darstellung auf allen Geräten zu gewährleisten.
  • Nutzen Sie Bild-Sitemaps, um Suchmaschinen das Auffinden Ihrer Bilder zu erleichtern.
  • Überwachen Sie regelmäßig die Performance Ihrer Bilder und passen Sie Ihre Strategie bei Bedarf an.

Häufige Fehler und wie man sie vermeidet

Achtung, Fallen! Hier sind einige häufige Fehler, die Sie unbedingt vermeiden sollten:

  • Verwendung von irrelevanten oder generischen Dateinamen – seien Sie stattdessen beschreibend und präzise.
  • Überladung von Seiten mit zu großen Bildern – Größe und Format zählen!
  • Vernachlässigung der Alt-Texte – sie sind essenziell für SEO und Zugänglichkeit.
  • Ignorieren der Ladezeiten – schnelle Seiten sind glückliche Seiten.
  • Fehlende Überwachung der Bildperformance – ohne Daten fliegen Sie blind.

Mit diesen Tipps und Tricks sind Sie bestens gerüstet, um Ihre Bild-SEO [2] auf das nächste Level zu heben. 

SEO für Bilder: Ein umfassender Leitfaden

Beim Optimieren meiner Website habe ich festgestellt, dass die richtige Bild-SEO einen enormen Unterschied machen kann. Durch gezielte Anpassungen und Tests konnte ich die Ladezeiten meiner Seiten signifikant verbessern und die Sichtbarkeit meiner Bilder in den Suchergebnissen erhöhen.

Spezifische Details und Metriken

Nachdem ich die Größe und das Format meiner Bilder optimiert hatte, verringerten sich die Ladezeiten meiner Webseite um durchschnittlich 35%.

Besonders beeindruckend war die Performance von WebP-Bildern im Vergleich zu JPEGs: WebP-Dateien waren im Schnitt 25% kleiner, ohne dass ein sichtbarer Qualitätsverlust auftrat.

Qualitative Bewertungen

Die Verwendung von Alt-Texten bei Bildern fühlte sich zunächst wie eine zusätzliche Aufgabe an, aber die Ergebnisse waren es wert. Die Bilder wurden nicht nur für Suchmaschinen relevanter, sondern verbesserten auch die Zugänglichkeit meiner Website.

Vergleiche

Im Vergleich zu früher, als ich generische Dateinamen wie “IMG_001.jpg” verwendete, hat die Umstellung auf beschreibende Dateinamen wie “sonnenuntergang-paris.jpg” die Auffindbarkeit meiner Bilder deutlich verbessert. Diese Änderung allein führte zu einem Anstieg der Bildansichten um über 50%.

Verschiedene Bedingungen und Szenarien

Ich habe festgestellt, dass die Bild-SEO nicht nur auf Desktop-Geräten, sondern auch auf mobilen Plattformen von entscheidender Bedeutung ist.

Durch die Implementierung responsiver Bilder konnte ich sicherstellen, dass meine Bilder auf allen Geräten optimal dargestellt werden, was zu einer besseren Benutzererfahrung und höheren Engagement-Raten führte.

Sinnliche Details und beschreibende Sprache

Die Optimierung der Bildqualität für die SEO war wie das Feintuning eines hochwertigen Fotos. Die Farben wurden lebendiger, und die Details schärfer, was die Gesamtästhetik der Website verbesserte und die Besucher länger auf den Seiten hielt.

Anekdoten, Geschichten oder Beispiele

Als ich begann, strukturierte Daten für meine Bilder zu verwenden, war ich überrascht, wie schnell diese in den Google-Bildersuchergebnissen auftauchten.

Ein spezielles Bild von einem neu gestalteten Garten wurde innerhalb einer Woche nach der Optimierung in den Top-Ergebnissen angezeigt, was zu einem deutlichen Anstieg der Besucherzahlen auf meiner Gartenblog-Seite führte.

Eingeständnis von Limitationen

Es ist wichtig zu erwähnen, dass meine Erfahrungen hauptsächlich auf einer kleinen, persönlich verwalteten Website basieren. Größere Seiten mit Tausenden von Bildern könnten andere Herausforderungen und Ergebnisse erleben.

Interaktionen mit dem Kundenservice

Die Unterstützung durch mein Webhosting-Unternehmen war entscheidend, um die richtigen Bildformate und -größen für meine Website zu verstehen. Ihr Kundenservice war hilfreich und informativ, was mir ermöglichte, die besten Entscheidungen für meine Bild-SEO zu treffen.

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass Bild-SEO ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Online-Strategie ist. Durch die Verwendung beschreibender Dateinamen, die Auswahl des richtigen Bildformats, die Optimierung der Bildgröße und die Implementierung responsiver Bilder können Sie die Sichtbarkeit Ihrer Website erheblich verbessern.

Vergessen Sie nicht, Alt-Texte sinnvoll zu nutzen und Ihre Bilder durch Sitemaps und strukturierte Daten für Suchmaschinen sichtbar zu machen.

Vermeiden Sie gängige Fehler und überwachen Sie regelmäßig die Leistung Ihrer Bilder, um sicherzustellen, dass Ihre Website schnell lädt und Ihre Inhalte von Ihrer Zielgruppe gesehen werden.

Mit diesen Praktiken können Sie nicht nur die Benutzererfahrung verbessern, sondern auch den Traffic auf Ihrer Seite steigern.

FAQs 

1. Warum ist Bild-SEO wichtig für meine Website?

Bild-SEO ist entscheidend, weil es die Sichtbarkeit Ihrer Bilder in Suchmaschinen verbessert, was wiederum den Traffic auf Ihre Website erhöht.

Optimierte Bilder werden schneller geladen, verbessern die Benutzererfahrung und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Inhalte geteilt werden, was zu einer höheren Klickrate (CTR) führt.

2. Wie wähle ich das richtige Bildformat aus?

Die Wahl des richtigen Bildformats hängt von der Art des Bildes und seiner Verwendung ab. JPEG eignet sich am besten für farbenreiche Fotos, PNG ist ideal für Bilder mit Transparenz, und WebP bietet eine hohe Qualität bei kleineren Dateigrößen. SVG ist optimal für Logos und Icons, da es skalierbar ist ohne Qualitätsverlust.

3. Was sind responsive Bilder und warum sind sie wichtig?

Responsive Bilder passen sich automatisch an die Größe des Geräts an, auf dem sie angezeigt werden. Dies verbessert die Ladezeiten und die Benutzererfahrung, besonders auf mobilen Geräten.

Die Verwendung von srcset und <picture> Elementen ermöglicht es Ihnen, verschiedene Bildgrößen für unterschiedliche Bildschirmauflösungen bereitzustellen.

4. Wie kann ich die Ladezeit meiner Bilder verbessern?

Um die Ladezeit zu verbessern, sollten Sie die Bildgröße und Dateigröße reduzieren, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Werkzeuge wie Squoosh oder ImageOptim können dabei helfen.

Außerdem sollten Sie responsive Bilder einsetzen und die Bilder korrekt skalieren, bevor Sie sie hochladen.

5. Was sind die häufigsten Fehler bei der Bild-SEO und wie kann ich sie vermeiden?

Häufige Fehler bei der Bild-SEO sind die Verwendung von irrelevanten oder generischen Dateinamen, das Hochladen von zu großen Bildern, die Vernachlässigung von Alt-Texten, die Ignorierung der Ladezeiten und das Fehlen einer regelmäßigen Überwachung der Bildperformance.

Vermeiden Sie diese Fehler, indem Sie beschreibende Dateinamen verwenden, Bilder vor dem Hochladen optimieren, relevante Alt-Texte hinzufügen, die Ladezeiten im Auge behalten und regelmäßig die Leistung Ihrer Bilder überprüfen.

Rene Gerhardt

Rene Gerhardt

Rene Gerhardt ist ein hochqualifizierter Experte für digitales Marketing, spezialisiert auf SEO, SEA und Geschäftsentwicklung für KMUs. Mit über zehn Jahren Erfahrung zeichnet er sich durch die Förderung ethischer und innovativer SEO-Strategien aus, die das Geschäftswachstum und die Umsatzsteigerung erheblich beeinflussen. Seine Kompetenz im SEA-Bereich und seine Hingabe zur Entwicklung von kleinen und mittelständischen Unternehmen haben ihn zu einer vertrauenswürdigen Größe in der Branche gemacht. Renés Führung bei Marketing Hilfe demonstriert seine Fähigkeit, Teams im Umgang mit komplexen Suchalgorithmen zu leiten, was eine robuste Online-Präsenz und den Erfolg für eine Vielzahl von Kunden sicherstellt.
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